Blaubeer-Feigen-Smoothie

Zutaten (für eine Person):

  • 80 g Blaubeeren
  • 2 EL veganer Quark
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Feige (frisch)
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 150 ml Haferdrink

 

Zubereitung:

Das Obst gut abspülen und das Kokosöl in einem Topf etwas erwärmen, so dass es flüssig wird. Dann alle Zutaten im Mixer cremig pürieren, den Smoothie mit Eiswürfeln in einem großen Glas servieren und genießen. Guten Appetit!

Cashew-Cheese „à la Provence“

Hier kommt ein richtig leckerer Cashew-„Cheese“ für alle Käseliebhaber. Ich liebe diesen Aufstrich auf frisch gebackenem Brot oder auch als Dip zu Pellkartoffeln oder Gemüse-Sticks.

Zutaten:

  • 80 g Cashewkerne
  • 4 EL Sojajoghurt 
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Hefeflocken
  • 1 EL Walnussöl
  • 1 EL Kräutermischung „Kräuter der Provence“
  • 1 TL Erdnussmus

Zubereitung:

Die Cashewkerne, falls möglich, zwölf Stunden in Wasser einweichen, dann abgießen, abspülen und im Universalmixer schreddern. Wer keine Zeit hat, sie vorher einzuweichen, kann sie aber auch trocken zu einem feinen Mehl schreddern. Dann den Sojajoghurt und alle anderen Zutaten mit in den Mixer geben und alles ein bis zwei Minuten gut durchpürieren bis eine cremige, gleichmäßige Konsistenz entsteht. Zwischendurch ggf. die Creme mit einem Löffel vom Rand abkratzen und dann weiter durchmixen. Nun die fertige Creme in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren, dort hält sie sich einige Tage. Guten Appetit!

Kartoffel-Mandel-Rösti mit Champignon-Cremesoße

Diese knusprigen Kartoffel-Mandel-Rösti mit der supercremigen Champignonsoße sind einfach ein herrliches Wintergericht! 

Zutaten:

Für die Rösti:

  • 300 g Kartoffeln
  • 50 g Mandeln
  • 1 EL Dinkelmehl
  • 1/2 TL Himalaya-Salz (oder anderes Salz)
  • 50 ml Wasser
  • 2 EL Rapsöl

Für die Champignon-Cremesoße:

  • 1 rote Zwiebel
  • 8 frische Champignons
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 EL Sojasoße 
  • 1-2 EL Mandelmus
  • 150 ml Haferdrink
  • 1 Bund Dill

 

Zubereitung:

Kartoffelrösti:

Zuerst die Kartoffeln schälen oder die Schale nur leicht abschaben und mit der groben Seite einer Küchenreibe direkt in eine große Schüssel in feine Streifen hobeln. Die Mandeln hacken, mit den anderen Zutaten für die Kartoffelrösti ebenfalls in die Schüssel geben und alles gut zu einer Art Teig vermischen. Öl in einer Pfanne erhitzen und mit Hilfe eines Servierrings (Durchmesser ca. 7-8 cm) jeweils ca. 1 gut gehäuften Esslöffel der Masse in die Pfanne geben und leicht andrücken. Die so entstandenen Rösti von jeder Seite etwa zehn Minuten bei mittlerer Temperatur kross braten. Auf diese Weise die gesamte Kartoffelmasse verarbeiten, es empfiehlt sich, wenn möglich, mit zwei Pfannen gleichzeitig zu arbeiten.

Champignon-Cremesoße:

Champignons putzen und vierteln. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und darin leicht andünsten. Die Champignons hinzufügen und etwas anbraten bis sie leicht bräunlich sind. Mit Hafermilch ablöschen, die Sojasoße und das Mandelmus untermischen und alles unter Rühren bei niedriger Temperatur leicht köcheln lassen bis eine cremige Soße entsteht. 

Kartoffelrösti auf Tellern verteilen, mit der Soße übergießen und mit Dill garnieren. Guten Appetit!

Sellerie-Cremesuppe

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Es ist so langsam wieder Suppenzeit. Ein schön herzhafter, aber dennoch recht leichter Aufwärmer ist diese Sellerie-Cremesuppe. 

Zutaten (für ca. vier Portionen):

  • 1/2 Knollensellerie (ca. 500 g)
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Haferdrink
  • 1 EL weißes Mandelmus
  • je 1/2 TL Muskatnuss (gerieben) und Rosmarin (gehackt)
  • etwas frischer Koriander und gehackte Walnüsse zum Garnieren

Zubereitung:

Zuerst etwa 600 ml Gemüsebrühe erhitzen und die Kartoffeln und den Sellerie schälen und in ca. 1cm-große Würfel schneiden. Eine Zwiebel in kleine Würfel hacken und in einem großen Topf mit dem Olivenöl ca. fünf Minuten auf mittlerer Temperatur leicht anrösten. Kartoffeln, Sellerie und Gemüsebrühe hinzugeben und alles ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, so dass die Kartoffeln gar sind. Nun den Haferdrink, das Mandelmus, Muskatnuss und Rosmarin unterrühren und die Suppe im Standmixer gut durchpürieren. Eine Zwiebel in feine Ringe schneiden und in der Pfanne in etwas Öl kurz anrösten. Nun die fertige Suppe auf Teller verteilen und mit frischem Koriander, gehackten Walnüssen und den Zwiebelringen garnieren. Guten Appetit!

 

 

 

 

Herzhafte Gemüse-Dinkel-Quiche

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Schon sooo lange wollte ich mich mal an einer herzhaften Quiche versuchen, und nun an diesem herbstlichen Wochenende hatte ich einfach Appetit darauf und es schwirrten mir ein paar Ideen dazu im Kopf herum. Der Belag dieser Quiche ist auf Tofu-Basis, ich liebe ja Paprika-Tofu, der ist so schön würzig. Auf jeden Fall werde ich in nächster Zeit noch weitere verschiedene Gemüsekuchen ausprobieren, ich bin nämlich gerade voll auf den Geschmack gekommen.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 200 g Dinkelmehl
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 50 g Walnüsse 
  • 50 g Leinsamen
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Tl Salz
  • 2 EL Weißweinessig 
  • 2 EL Olivenöl 
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • etwas Oliven- oder Rapsöl zum Einfetten und etwas Mehl zum Einstäuben der Springform

Für den Belag:

  • 200 g Paprika-Tofu
  • 200 g Seidentofu
  • 1 EL Weißweinessig 
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle 
  • ca. 1/2 Stange Lauch
  • ca. 6 getrocknete Tomaten in Öl 
  • ca. 2 El frische, gehackte Kräuter der Provence, z. B. Thymian, Salbei, Rosmarin
  • 1 rote Zwiebel
  • 1/2 Zucchini
  • 1 rote Zwiebel
  • ca. 7-8 Cocktailtomaten

Backofen auf 50 Grad vorheizen und eine Springform mit etwas Rapsöl einfetten und dann mit etwas Mehl einstäuben, damit sich die Quiche später gut herauslösen lässt. Die Walnüsse und Leinsamen im Universalmixer zu Mehl schreddern und dann alle trockenen Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengen. Nun Weißweinessig, Olivenöl und Wasser hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die vorbereitete Springform geben und (am besten mit angefeuchteten Händen) gleichmäßig bis an den Rand der Form verstreichen. Die Form in den vorgewärmten Backofen stellen und Temperatur ausstellen. Ca. 20 Minuten ruhen lassen und dann ca. 20 Minuten bei 200 Grad vorbacken.

In der Zeit den Paprikatofu in Würfel schneiden und zusammen mit dem Seidentofu und Weißweinessig im Mixer zu einer glatten Masse pürieren. Kräuter, Lauch und die getrockneten Tomaten klein hacken und unterheben. Die Masse mit Pfeffer und Salz aus der Mühle abschmecken und nun gleichmäßig auf dem Teig in der Form verteilen. Zwiebel und Zucchini in Scheiben schneiden, Cherrytomaten halbieren und alles kreisförmig auf der Tarte verteilen und etwas in die Tofucreme drücken. Die Form wieder in den Backofen stellen und bei 200 Grad noch ca. 40 Minuten weiter backen. 

Nun die Springform lösen und die Tarte etwas abkühlen lassen, anschneiden und servieren. Ich liebe die Tarte mit einem knackigen Salat und einem Glas eiskalten Sauvignon Blanc dazu. Guten Appetit!

Haferbrot und Hirse-Linsen-Aufstrich

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Ich mag es ja morgens nicht süß, also kein Müsli und Co, jedenfalls so gut wie nie. Aber Haferflocken haben ja so viele geile Nährstoffe, also warum nicht einfach ein Brot draus machen?! Hier ist es:

Haferbrot

Zutaten:

  • 500 g Haferflocken
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 600 ml lauwarmes Wasser
  • 4 EL Weißweinessig 
  • 2 EL Olivenöl 
  • Körner nach Belieben, z. B. je eine Handvoll Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Salatkerne-Mix
  • 1 Handvoll Haselnüsse oder Walnüsse 
  • 1 Handvoll Leinsamen
  • 1 Handvoll Chiasamen
  • Etwas Öl zum Einfetten der Backform, ggf. etwas Mehl zum Einstäuben

Backofen auf 50 Grad vorheizen. Die Haferflocken im Universalmixer zu einem feinen Mehl zerschreddern. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen, dann die flüssigen Zutaten hinzugeben und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren.
Eine Brotbackform gut mit Öl einfetten und ggf. noch mit etwas Mehl bestäuben, damit sich das Brot später leichter aus der Form lösen lässt.
Den Teig nun gleichmäßig in die Form geben, Backofen ausstellen und den Teig in der Form im noch warmen Backofen 60-75 Minuten gehen lassen. Dann den Backofen auf 200 Grad stellen und das Brot 60 Minuten backen.
Die Form vorsichtig umkippen und das Brot herauslösen und auskühlen lassen. Guten Appetit!

Hirse-Linsen-Aufstrich

Zutaten:

  • je 25 g rote Linsen und Goldhirse
  • etwa 4 getrocknete Tomaten in Öl 
  • 2 EL von dem Tomatenöl
  • 3-4 eingelegte milde Pepperoni
  • 1 EL Salatkerne-Mix
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle 

Hirse und Linsen im Sieb gut unter heißem Wasser abspülen, dann in etwa der doppelten Menge Wasser ca. 12 Minuten kochen und noch fünf Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit die Kernemischung im Universalmixer schreddern und in eine Schale kippen. Dann die Tomaten und Pepperoni im Mixer zerkleinern, die Hirse-Linsen-Mischung ggf. noch abgießen und zusammen mit den geschredderten Kernen in den Mixer dazugeben. Alles ordentlich durchpürieren und mit Pfeffer und Salz aus der Mühle abschmecken.
Der Aufstrich schmeckt zum Beispiel super auf dem frisch gebackenem Haferbrot. Guten Appetit!

Limetten-Sellerie-Smoothie

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Jaaa, irgendwie ist das Thema grüne Smoothies ja mittlerweile ganz schön gestrig. Und es ist ja auch immer so eine Sache, besonders, wenn supergesundes Gemüse wie Grünkohl oder sowas dabei ist: So richtig toll schmecken die oft nicht. Und genau deswegen muss ich jetzt doch diese heute zufällig entstandene Kreation teilen, denn dieser Green Smoothie war wirklich mega lecker und erfrischend!

Zutaten (für ein großes Glas):

  • Saft von 2 Limetten
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Handvoll frischen, gehackten oder ca. 50 g TK-Grünkohl
  • 1 Apfel
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3-4 cm)
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 200 ml Wasser

Apfel und Selleriestangen waschen und in Stücke schneiden, Ingwer schälen und hacken. Dann alle Zutaten im Mixer fein pürieren, in ein großes Glas gießen, mit Limettenscheiben dekorieren und genießen!